Dr. rer. nat. Ulrich Holländer, Jahrgang 1965, studierte Chemie an der Technischen Universität Dortmund. Seine 1997 ebenfalls in Dortmund abgeschlossene Promotion im Lehrbereich Physikalische Chemie hatte die Untersuchung der thermodynamischen Eigenschaften von flüssigen Natrium-Antimon-Legierungen zum Thema. Er war dannzunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Werkstofftechnologie (LWT) der Universität Dortmund tätig und leitet seit 2001 die Fachgruppe „Löten und thermische Prozesstechnik“ im Geschäftsbereich IW-FORTIS des Instituts für Werkstoffkunde (IW) der Leibniz Universität Hannover. Schwerpunkt seiner Forschungstätigkeit ist die Entwicklung von Lotwerkstoffen und Lötprozessen für das flussmittelfreie Hart- und Hochtemperaturlöten.
Dr. rer. nat. Ulrich Holländer, born in 1965, studied Chemistry at the Dortmund University of Technology in Dortmund/Germany. The subject of his doctorate was the investigation of the thermodynamic properties of liquid sodium/antimony alloys. Then, he worked as a Scientific Employee at the Professorship of Materials Technology (LWT) at the University of Dortmund and, since 2001, has been responsible for the management of the Specialist Group “Brazing and Thermal Process Engineering“ in the IW-FORTIS Division at the Institute of Materials Science (IW) at the Leibniz University of Hanover/Germany.