Dipl.-Ing. Martin Häßler, geboren 1986 in Karl-Marx-Stadt (jetzt Chemnitz), studierte von 2005 bis 2011 Maschinenbau an der TU Dresden mit der Vertiefungsrichtung Produktionstechnik. Seit 2011 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Fügetechnik und Montage der TU Dresden in der Arbeitsgruppe Lichtbogenprozesse tätig. Herr Häßler beschäftigt sich mit der Untersuchung und Anwendung moderner Lichtbogenprozesse. Dabei werden sowohl diagnostische Methoden (PIV, Schlierentechnik, O2-Messung, Geteiltes-Anoden-Verfahren) als auch die numerische Simulation eingesetzt.