Reproduzierbarkeit ersetzt keine Prozessbeherrschung
Dr.-Ing. Johannes Diller leitet bei Certania Industrial Analytics die Bereiche Werkstofftechnik und Schadensanalyse sowie die Ermüdungsprüfung. Nach seinem Ingenieurstudium und der Promotion an der TU München befasste er sich mit dem Laserstrahlschmelzen metallischer Werkstoffe und insbesondere mit deren Ermüdungsverhalten. Im Interview erläutert er, warum die hohe Wiederholgenauigkeit eines Roboters nur dann zum Qualitätsvorteil wird, wenn Werkstoff, Prozessgrenzen, Bauteiltoleranzen und Prüfkonzept als zusammenhängendes System beherrscht werden.
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