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THT-Problemstellen frühzeitig erkennen – Simulative und experimentelle Untersuchung des Selektivwellenlötprozesses


Fachbeiträge

Autoren: M. Sc. Rheinhardt Seidel, Prof. Dr.-Ing. Jörg Franke

Wellen- und Selektivwellenlöten sind zuverlässige, günstige und weit verbreitete Lötprozesse für das automatisierte Weichlöten von THT-Bauteilen (THT: through-hole technology; Durchsteckmontage). Besonders im High-Mix-Produktionsumfeld werden THT-Bauteile auf gemischt SMT-THT-bestückten Leiterplatten (SMT: surface mounted technology) mittels Selektivwelle gelötet, um umliegende Bauteile thermisch nicht zu schädigen und gleichzeitig unflexible, produktspezifische Masken oder Lötanlagenkonfigurationen zu vermeiden. Die Beurteilung der IPC-konformen Lötbarkeit, also der Fertigungsgerechtigkeit eines vorliegenden Multilayer-Leiterplattenlayouts, ist jedoch eine Herausforderung in der Produktentwicklung und -fertigung. Im folgenden Beitrag werden experimentelle, numerische und analytische Modelle zur computergestützten Beurteilung von THT-Lötstellendesigns vorgestellt. Zudem wurde ein Excel-Tool entwickelt, mit welchem die thermischen Eigenschaften des Lagenaufbaus einer konfigurierten Lötstelle hinsichtlich der Lötbarkeit vorab beurteilt werden kann.
Seiten 772 - 777:
Ausgabe 11 (2021) Seite 772
Ausgabe 11 (2021) Seite 773
Ausgabe 11 (2021) Seite 774
Ausgabe 11 (2021) Seite 775
Ausgabe 11 (2021) Seite 776
Ausgabe 11 (2021) Seite 777

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 11 (2021) erschienen.

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