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Induktionswärmetechnik als praxisrelevantes Vor- und Nachbehandlungsverfahren zur Verbesserung der Schweißnahtqualität beim Unterwasserschweißen von Feinkornstählen mit erhöhtem Kohlenstoffäquivalent


Fachbeiträge

Autoren: Dipl.-Ing. Jan Klett, M. Sc. Oliver Brätz, Prof. Dr.-Ing. habil. Knuth-Michael Henkel, Dr.-Ing. Thomas Hassel
Im hier vorgestellten Forschungsprojekt wurde die mittelfrequente Induktionstechnik zum Vor- und Nachwärmen beim nassen Unterwasserschweißen genutzt. Nachdem der Wärmeeintrag erfolgreich charakterisiert wurde, konnten sowohl eine Reduktion des diffusiblen Wasserstoffgehalts als auch die Senkung der Härte in der Wärmeeinflusszone (WEZ) nass geschweißter Auftragnähte nachgewiesen werden. Zudem wurden erstmals die arbeitssicherheitstechnischen Belange zur Nutzung der Induktionstechnologie beim nassen Unterwasserschweißen adressiert. Das induktive Vor- und Nachwärmen wurde erfolgreich durch Taucher angewendet. Somit konnte ein T-Stoß aus Baustahl S460N mit einem Kohlenstoffäquivalent von 0,51%, welcher beim nassen Schweißen stark kaltrissgefärdet ist, ohne Unternahtrisse erfolgreich geschweißt werden.
Seiten 718 - 725:
Ausgabe 10 (2021) Seite 718
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Ausgabe 10 (2021) Seite 725

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 10 (2021) erschienen.

Ausgabe 10 (2021)
SCHWEISSEN UND SCHNEIDEN
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